Die Verteidiger von Tsingtau und ihre Gefangenschaft in Japan (1914 bis 1920)
Historisch-biographisches Projekt von Hans-Joachim Schmidt (seit 2002)


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Das Buch mit dem hier abgebildeten Titel erschien 1915, bald nachdem das deutsche Pachtgebiet Kiautschou (China) mit seinem befestigten Platz Tsingtau nach mehrwöchigen Kämpfen von September bis November 1914 von japanischen Streitkräften erobert worden war.
Für etwa 4700 Männer begann Ende 1914/Anfang 1915 die Zeit der Gefangenschaft in Japan. Die meisten kehrten erst Anfang 1920, also nach mehr als fünf Jahren, in die Heimat oder in ein anderes Land ihrer Wahl zurück.

Schauturnen Fukuoka 1916
Hänsch

 

Was ist hier?


→ → Veranstaltungskalender 2014/22 – Stand 26.09.2020
 
31.01.2021 [04] Eingefügt: Fotos von Peter Sturm, Georg Wassermann, Paul Winterscheidt, Karl Wißwässer und Heinrich Wolczik.
 
19.01.2021 [03] Im Beitrag (Newsletter) Nr. 718 unserer Freunde von der Forschungsgruppe Marugame geht es nochmals um den Forschungsbericht.
 
15.01.2021 [02] Kontakte mit Angehörigen/Bekannten/Kennern früherer Tsingtauer: Anton Gill (mit Foto), Arthur Joerusch (mit Foto), Friedrich von Kessinger, Balduin Tischer (mit Foto) und Günther von Wilucki.
 
14.01.2021 [01] Im Beitrag (Newsletter) Nr. 717 unserer Freunde von der Forschungsgruppe Marugame geht es um den gerade erschienenen 16. Forschungsbericht.
 
31.12.2020 [39] Als versöhnlicher Ausklang dieses schwierigen Jahres ist der kleine Bericht über das »Abschiedsfest« gedacht, welches 1919 von den deutschen Offizieren im Lager Kurume veranstaltet wurde.
 
24.12.2020 [38] Im Beitrag (Newsletter) Nr. 716 unserer Freunde von der Forschungsgruppe Marugame geht es nochmals um Paul Kiesewetter und seine Nachkommen.
 
19.12.2020 [37] Eingefügt: Fotos von Ernst Mittag, Erwin von Möller, Fritz Moog, Hellmuth von Mücke und Karl Ostmann.
 
18.12.2020 [36] Im Beitrag (Newsletter) Nr. 715 unserer Freunde von der Forschungsgruppe Marugame geht es um den 1917 im Lager Oita verstorbenen Paul Kiesewetter und seine Nachkommen.
 
10.12.2020 [35] Der dritte und letzte Teil der Erinnerungen von Rudolph Fischer beschreibt seine Zeit im Lager Bando, wo es ihm sehr viel besser ging als in Kurume, sowie die lang ersehnte Heimreise.
 
08.12.2020 [34] Eingefügt: Fotos von Gustav Alsleben, Oskar Jacob, Anton Jocher, Franz Junge und Martin Ollig.
 
07.12.2020 [33] Im Beitrag (Newsletter) Nr. 714 unserer Freunde von der Forschungsgruppe Marugame geht es um Arbeiten, die 1915 von Gefangenen aus dem Lager Fukuoka geleistet wurden.
 
05.10.2020 [32] Die Freunde von der Forschungsgruppe Marugame haben den Beitrag (Newsletter) Nr. 713 versandt. Es geht zum einen nochmals um Erich Doert, zum anderen um das Tagebuch von Erich Kaul, das von einem Arbeitskreis unter Leitung unseren Korrespondenten SOHMIYA Yoshikazu vor kurzem ins Japanische übersetzt wurde.
 
18.09.2020 [31] Die Freunde von der Forschungsgruppe Marugame haben die Beiträge (Newsletter) Nr. 711 und 712 versandt. Zum einen geht es um das ausgezeichnete Buch unseres Korrespondenten Wilhelm Kreimeyer über Erich Doert. (Ausführliche Rezension folgt.) Zum anderen wird mitgeteilt, dass es wieder ein Newsletter-Archiv gibt.
 
17.09.2020 [30] Wie haben die Deutschen in Tsingtau gelebt? Wie war ihr Verhältnis zu der chinesischen Bevölkerungsmehrheit? Diesen und anderen Fragen geht die 2019er Monographie der Germanistin Sabina Groeneveld (Universität Sydney) nach – hier unsere Rezension.
 
13.09.2020 [29] Eingefügt: Fotos von Otto Michael, Adolf Schleh, Johann Schorn, Arthur Schweim und Wladislaus Tomaszewski.
 
08.09.2020 [28] Kontakte mit Angehörigen/Bekannten/Kennern früherer Tsingtauer: Franz Dambly, Georg Galuski, Dr. Ernst Richard Lepsius, Max Milde (mit Bild) und Gregor Müller.
 
30.08.2020 [27] Wir beenden die Sommerpause mit der Wiedergabe des zweiten Teils der Erinnerungen von Rudolph Fischer. Er schildert die Situation der Offiziere im Lager Kurume ab Sommer 1915 sehr negativ, was auch sein Japanbild insgesamt prägt.
 
06.07.2020 [26] Die Freunde von der Forschungsgruppe Marugame haben Beitrag (Newsletter) Nr. 710 versandt. Es geht darin nochmals um den Gefangenen Albert Werner und um ein anspruchsvolles japanisch-deutsches Musikprojekt.
 
01.07.2020 [25] Eingefügt: Fotos von Fritz Gebhard, Friedrich Gräßer, Alfred Hildebrandt, Wilhelm Höcker, Stefan Hules und Emil Letsche.
 
21.06.2020 [24] Der erste Teil der »Erinnerungen« des Feuerwerks-Oberleutnants Rudolph Fischer handelt nur knapp von den Kämpfen in Tsingtau, enthält aber darüber hinaus eine Fülle von artilleristischen bzw. technischen Details, die sich in keinem anderen Augenzeugenbericht finden.
 
14.06.2020 [23] Der zweite Teil von »Turnen und Sport im Lager Kurume« befasst sich, wiederum sehr detailfreudig, mit dem im Lager betriebenen Ballsportarten Tennis, Stockball, Fußball, Schlagball und Faustball.
 
12.06.2020 [22] Eingefügt: Fotos von Carl Buhmeyer, Erich Nettelrodt, Friedrich Raguse, Valentin Rink, Georg Roth und Johann Ruhtz.
 
11.06.2020 [21] Schöne Überraschung: Im Nachlass von Alfons Wälder fand sich ein Zeitungsbericht, den ein Besucher von Tsingtau, Bruno Eckert, im Jahre 1934 verfasste – einer der wenigen Augenzeugenberichte aus dieser Zeit.
 
25.05.2020 [20] Kontakte mit Angehörigen/Bekannten/Kennern früherer Tsingtauer: Friedrich Preiß, Robert Pügner, Ernst Rottweiler (mit Foto), Albert Werner (mit Foto) und – aus Österreich – Franz Scherzer (mit Foto).
 
24.05.2020 [19] Die Freunde von der Forschungsgruppe Marugame haben Beitrag (Newsletter) Nr. 709 versandt. Es geht darin um den Gefangenen Albert Werner und ein neues Bando-Buch.
 
16.05.2020 [18] Eingefügt: Fotos von Alwin Bahr, Franz Gradl, Johann Grießer, Gerhard Heister, Heinrich Herborth und Otto Herm
 
15.05.2020 [17] Anfang August 1914 begab sich auch der Landwehr-Unteroffizier Robert Pügner nach Tsingtau. Sein Bericht über die Verteidigung des Infanterie-Werks 2 enthält viele interessante Details.
 
26.04.2020 [16] Eingefügt: Fotos von Richard Beissmann, Peter Bender, Jacob Bitz, Hermann Danz, Georg Fritz und Karl Froebel.
 
25.04.2020 [15] Trotz mannigfacher äußerer und innerer Erschwernisse entfalteten die Gefangenen im Lager Kurume zwischen 1915 und 1919 reichhaltige Turn- und Sportaktivitäten. Der erste Teil des 1919 gedruckten Berichts geht besonders auf Turnen und Leichtathletik ein.
 
17.04.2020 [14] Kontakte mit Angehörigen/Bekannten/Kennern früherer Tsingtauer: Karl Bähr, Traugott Diesing, Heinrich van der Laan, Hans Sebold und Arthur Steindecker.
 
16.04.2020 [13] Seine Erlebnisse von der Gefangennahme bis zum Eintreffen im Lager hat auch der Seesoldat Johann Iller aus der Mannschaftsperspektive aufgezeichnet.
 
15.04.2020 [12] Soeben eingetroffen: die 19. deutsche Ausgabe der »Ruhe«, des Jahresberichts des Deutschen Hauses in Naruto/Japan; Dank an Mori Kiyoharu und die Herausgeber Hasegawa Sumiko und Dario Streich.
 
13.04.2020 [11] Eingefügt: Fotos von Julius Peus, Jacob Wagner, Willy Walther, Hermann Wegener und Richard Wuttka.
 
10.04.2020 [10] Kontakte mit Angehörigen/Bekannten/Kennern früherer Tsingtauer: Ludwig Eulner, Paul Julius Kiesewetter, Ferdinand Münnich, Friedrich Ortlepp, Fritz Sachsse und Bernhard Segelken.
 
06.04.2020 [09] Die Lebenserinnerungen von Traugott Diesing, Leitender Ingenieur auf dem Kanonenboot Jaguar, sind knapp und unprätentiös, werden aber hier aufgenommen, um seinen durchaus typischen Werdegang zu illustrieren. – Dank an Krystyna Schmidt!
 
05.04.2020 [08] Der Redakteur hat eine zweite, erheblich erweiterte Auflage seiner Biographie des Matrosenartilleristen Andreas Mailänder bei der Tagung im IMMH (siehe 05.02.) vorgestellt.
 
03.04.2020 [07] Eingefügt: Fotos von Curt Dreyer, Wilhelm Frensel, Wilhelm Jeg, Kurt Schäfer, Bernhard Segelken und Heinrich Steinbrück.
 
28.03.2020 [06] Die Freunde von der Forschungsgruppe Marugame haben die Beiträge (Newsletter) Nr. 705 bis 708 versandt. Das Newsletter-Archiv ist leider nicht mehr vorhanden, Weiterleitung durch den Redakteur ist jedoch möglich.
 
05.02.2020 [05] Am 21.02.2020 findet im Internationalen Maritimen Museum Hamburg eine Veranstaltung zum Gedenken an die Heimkehr der deutschen Kriegsgefangenen aus Japan vor 100 Jahren statt.
 
03.02.2020 [04] Kontakte mit Angehörigen/Bekannten/Kennern früherer Tsingtauer: Georg Mende, Hermann Siefert, Wilhelm Steitz, Anton Wagner, Adam Weller (mit Foto) und – aus Ungarn – Martin Sükei (mit Foto).
 
22.01.2020 [03] In Japan tut sich einiges: Mit Beitrag (Newsletter) Nr. 704 weist die Forschungsgruppe Marugame auf zwei weitere Beiträge zum Lager Bando hin.
 
14.01.2020 [02] Ab heute bis zum 26.01.2020 zeigt die Stadt Narashino (Japan) eine Ausstellung zum Gedenken an die deutschen Gefangenen, die vor 100 Jahren entlassen wurden und in die Heimat zurückkehrten.
 
05.01.2020 [01] Mit Beitrag (Newsletter) Nr. 703 informiert die Forschungsgruppe Marugame über die Ausstellung zum Lager Bando, die am 12.12.2019 bis 19.01.2020 in Tokushima stattfindet.
 
30.12.2019 [72] Zum Jahresende noch der Beitrag (Newsletter) Nr. 702 der Forschungsgruppe Marugame mit einer guten und einer schlechten Nachricht: In Narashino beginnt im Januar eine Ausstellung, und unser langjähriger Korrespondent MENJO Yoshio ist im Alter von 90 Jahren verstorben.
 
23.12.2019 [71] Kurz vor Jahresschluss sind noch drei Beiträge (Newsletter) der Forschungsgruppe Marugame eingetroffen. In den Ausgaben Nr. 699, 700 und 701 geht es um die öffentliche Aufführung von Beethovens »Neunter« in der Stadt Kurume. In Nr. 699 wird außerdem ein neues Buch über das Lager Matsuyama vorgestellt.
 
29.11.2019 [70] Kontakte mit Angehörigen/Bekannten/Kennern früherer Tsingtauer: Oskar Beck, Otto Behrends, Hermann Blettgen, Paul Lindner, Otto Zwanck und – aus Österreich – Franz Knapp.
 
27.11.2019 [69] Eingefügt: Fotos von Laurentius Beermann, Otto Drumm, Gustav Mätzold, Gunther Plüschow, Otto Rasor und Jakob Urmersbach.
 
13.11.2019 [68] Unser Freund Kosaka hat den Beitrag (Newsletter) Nr. 698 der Forschungsgruppe Marugame versandt. Thema: die japanisch-österreichischen Ausstellungen und Veranstaltungen zum Lager Aonogahara.
 
10.11.2019 [67] Eingefügt: Fotos von Otto Apenburg, Wilhelm Arps, Albert Bieger, Erich Klapproth, Johann Koslowski und Oscar von Weegmann.
 
08.11.2019 [66] Im soeben eingetroffenen Beitrag (Newsletter) Nr. 697 der Kollegen aus Marugame geht es um das Lager Kurume bzw. um das Konzert am 03.12.1919 in der dortigen Mädchenschule.
 
31.10.2019 [65] Kontakte mit Angehörigen/Bekannten/Kennern früherer Tsingtauer: Richard Berger, Franz Hendrich, Heinrich Olff, Friedrich Schulte und Emil Alfred Siemssen.
 
30.10.2019 [64] Im soeben eingetroffenen Beitrag (Newsletter) Nr. 696 geht es um das Lager Aonogahara und die bevorstehende Ausstellung in St. Pölten (Niederösterreich).
 
28.10.2019 [63] Aus dem Nachlass von Richard Herke werden die Belege vorgestellt, die sich auf den Krieg und Gefangenschaft in den Lagern Himeji und Aonogahara beziehen. Insgesamt handelt es sich um 7 Postkarten, 149 Fotografien, 15 Grafiken und 2 Veranstaltungsprogramme.
 
22.10.2019 [62] Unser Freund HOSHI Masayuki teilt mit: Die Stadt Narashino hat den Nachlass von ehemaligen Kriegsgefangenen (darunter: Erich Kaul, Johannes Überschaar) offiziell als Kulturgut der Stadt anerkannt.
 
27.09.2019 [61] Eingefügt: Fotos von Matthias Kleuters, Adolf Klumpp, Willy Thier, Wilhelm Urban, Friedrich Weber und Ludwig Wieting.
 
25.09.2019 [60] Peter Kaulmann kam zunächst ins Lager Fukuoka. Aus seinem Tagebuch wird deutlich, dass sich die Situation dort im Mai 1915 stark verschlechterte: Es kam zu schlimmen Misshandlungen, die zum Teil von den Gefangenen provoziert worden waren.
 
18.09.2019 [59] Morgen (19.09.) wird in der Landesbibliothek Oldenburg die Ausstellung »Rote Dächer am Gelben Meer« eröffnet, die bis zum 02.11. dauert. Sie erinnert an die Oldenburger, die sich vor dem Ersten Weltkrieg in dem deutschen Pachtgebiet Kiautschou mit der Stadt Tsingtau aufhielten.
 
11.09.2019 [58] Im soeben eingetroffenen Beitrag (Newsletter) Nr. 695 geht es um Adolf Klumpp, der während seiner Gefangenschaft zeitweise in einer Seifenfabrik in der Nähe des Lagers Kurume arbeitete.
 
10.09.2019 [57] Soeben hat unser Freund Kosaka Kiyoyuki den Beitrag (Newsletter) Nr. 694 der Forschergruppe Marugame versandt. Es geht unter anderem um die japanischen Eisenbahnen und um Aktivitäten zum Lager Aonogahara.
 


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Internetrecherche

Wenn Sie das Gesuchte, z.B. eine bestimmte Person, auf diesem Wege nicht finden, dann zögern Sie nicht, mir eine Nachricht zu schicken! Gerade bei Personennamen und Wohnorten gibt es eine relativ hohe Fehlerquote in den vorhandenen Unterlagen, und manchmal habe ich auch Informationen, die noch nicht veröffentlicht sind.
 


Im Zentrum des Projekts stehen der Japanisch-deutsche Krieg von 1914 und die Gefangenschaft in Japan bis 1920. Zum besseren Verständnis werden darüber hinaus auch die Geschichte des Pachtgebiets Kiautschou betrachtet sowie die Auswirkungen der Ereignisse bis in unsere Zeit. Problem: Viele Dokumente zu Kiautschou sind verloren gegangen.

Zugleich ist dies ein biographisches Projekt, welches das – sicher nicht vollständig erreichbare – Ziel verfolgt, eine Sammelbiographie (Prosopographie) der Personen aus dem Deutschen Reich und aus Österreich-Ungarn zu erstellen, die sich vor hundert Jahren aus unterschiedlichen Gründen im Fernen Osten aufhielten und in den Strudel des Ersten Weltkrieges gerieten. Problem: Die Personalakten der Kaiserlichen Marine sind größenteils verloren gegangen, so dass die Lebensläufe der meisten Personen »rekonstruiert« werden müssen.

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Hinweis: Es besteht eine enge Kooperation mit einem japanischen und einem weiteren deutschen Projekt (siehe Menüleiste links). Darüber hinaus gibt es weitere ansehnliche Internet-Portale zu Tsingtau (Qingdao) einst und jetzt (siehe die Verweis-Liste).

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Einschränkung: Seit Ende 1897 gab es deutsche Soldaten in Tsingtau, die – von den Berufssoldaten abgesehen – regelmäßig ausgetauscht wurden. Infolgedessen mögen vor dem Krieg mehr als 15.000 Soldaten zwei Jahre oder länger dort gewesen sein, nicht gerechnet die Schiffsbesatzungen. Mit Ausnahme derer, die 1914 noch dort waren, gibt es keine Listen oder Akten zu diesen Leuten, die deshalb leider aus dem Projekt herausfallen.

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Haben Sie Interesse, sich an der Arbeit zu beteiligen? Kennen Sie vielleicht jemanden aus dem Bekannten- oder Freundeskreis – oder sogar aus der eigenen Familie –, der eine Beziehung zum Thema hat? Verfügen Sie sogar über Dokumente, Fotos und dergleichen? Für jeden Hinweis bin ich dankbar.
Achtung: Ich bin kein Sammler, sondern Historiker, was bedeutet: Ich kaufe oder verkaufe in der Regel nichts, suche »nur« Material für meine Dokumentation.

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Zur Entstehung des Projekts:
Es begann mit einem Zufallsfund: Meine Frau entdeckte auf dem Dachboden unseres 1984 im Saarland erworbenen Hauses einige Dokumente des früheren Eigentümers, der, wie sich herausstellte, 1912-1914 in Tsingtau Soldat war und anschließend bis 1920 in japanischer Gefangenschaft. Sie bewog einen gemeinsamen Bekannten und mich dazu, die Fundstücke in Buchform zu präsentieren.
Mailänder
Die Beschäftigung mit dem Thema machte mir so viel Freude, dass ich beschloss, die Recherchen auf – zunächst – alle Personen aus der Saargegend auszudehnen, später dann auf alle ungefähr 5.000 Kombattanten und Nichtkombattanten, die sich auf dem ostasiatischen Kriegsschauplatz aufhielten und einen Bezug zu Tsingtau hatten, sowie auf jene, die sich später einer »Tsingtau-Kameradschaft« anschlossen.
Etwas verrückt vielleicht, aber anfängliche Zweifel schwanden, je mehr Partner und Freunde in Japan gefunden werden konnte, das ich im Herbst 2005 mit meiner Frau erstmals besuchte. Aber auch in anderen Teilen der Welt – z.B. in Qingdao (Tsingtau), das wir im Herbst 2014 besuchten – finde ich heute engagierte Unterstützung und lerne interessante Menschen kennen.
Letzteres ist auch der Hauptertrag des Projekts, das von Anfang an vollständig aus eigenen Mitteln finanziert wird.
 

 

Beiträge zur Verbesserung und Ergänzung der auf diesen Seiten gegebenen Informationen sind stets willkommen. Bitte senden Sie mir eine E-Mail.


 

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Dieses Impressum wurde zuletzt geändert am 25.05.2018.


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Diese Erklärung wurde zuletzt geändert am 25.05.2018.